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von Daniele Schütz-Diener / 23. Februar 2021

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Die Faszination des Fuchsbezirkes In einer Stadt wie Berlin gibt es Dörfer oder besser gesagt Bezirke, die ein Dorf beinhalten,…

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von Daniele Schütz-Diener / 23. Februar 2021

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Die Faszination des Fuchsbezirkes In einer Stadt wie Berlin gibt es Dörfer oder besser gesagt Bezirke, die ein Dorf beinhalten,…

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Die Faszination des Fuchsbezirkes

In einer Stadt wie Berlin gibt es Dörfer oder besser gesagt Bezirke, die ein Dorf beinhalten, wie beispielsweise Reinickendorf.

Kurz ein paar Fakten: Wer in Berlin insbesondere in Reinickendorf oder anderen Waldbezirken lebt, hat Glück und kann Füchse ganz hervorragend beobachten. Sie gehören zu den ganz besonders attraktiven heimischen Wildtieren. Hier sind sie nicht nur nachts unterwegs, sondern auch am Tage. Das Bekannteste, was man mit Reinickendorf verbindet ist Tegel, der Bezirk, der außerhalb Berlins zumeist durch den gleichnamigen  Flughafen als Tor der Hauptstadt zur Welt ein Begriff ist. Für manche überraschend, dass Tegel tatsächlich einer der naturverbundensten Ecken Berlins ist, die schon seit dem 19. Jahrhundert erholungshungrigen Berliner als Oase diente. Der Tegeler Forst lockt mit knapp 3000 m² Landschaftsschutzgebiet ebenso mit dem größten Baum Berlins (einer Lärche) als auch mit Berlins ältestem Baum (der Eiche die „Dicke Marie“), als auch mit einer Binnendünenlandschaft (der Baumberge). 33 Prozent der Fläche Reinickendorfs bestehen aus Wasser und Wald – das ist Berliner Rekord. Am Tegeler See erholten sich schon die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt in ihrem Familienschloss, auf dessen Areal sie auch ihre letzte Ruhe gefunden haben.

Aufgenommen von JMD-Shoots.com

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